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Heiße Schere

  • herzallerlieb
  • 27. Sept. 2020
  • 2 Min. Lesezeit

Der Sommer ist vorbei und mit ihm die warme Sonne, das salzige Wasser und der sandige Wind, der unserem Herz gut, unserem Haar jedoch eher schlecht getan hat. Nur noch wenige Wochen und schon steht der Winter mit dem eisigen Wind vor der Tür. Es bleibt wenig Zeit im Herbst den Haaren die gewünschte Schonfrist zu gönnen, sowie die Pflege anzupassen, um ausreichend für den Winter vorzubeugen. Hier habe ich meine Routine, die mir hilft, dass mein Haar mir all die Strapazen verzeiht und auch im Winter gesund aussieht.

Zu allererst habe ich mich ewig nach dem richtigen Friseur umgeschaut. Fündig wurde ich durch eine Empfehlung einer Freundin, die mir riet doch mal die "Heiße Schere" auszuprobieren. Da wurde ich erst einmal stutzig. Wie soll eine heiße Schere meinen Haaren gut tun? Trotzdem war ich negieren und habe mich auf die Suche begeben und alle Friseure im Umkreis abtelefoniert, ob sie denn die besagte "Heiße Schere" anbieten. Leider bieten wenige Friseurläden diese Art der Schneidetechnik an, sodass ich erst nachdem ich meinen Umkreis erweitert habe fündig wurde.


Nachdem ich dort einen Termin bekommen habe und mich aufgeregt auf den Weg machte, zeigte man mir die "Heiße Schere" und erklärte mir, was das heiße Ding denn alles kann.

Im Grunde genommen handelt es sich um eine Schere mit Kabel (!) - richtig, das Ding läuft mit Strom.

So sieht das gute Ding aus.

Es verspricht weniger Spliss sowie mehr Glanz, Sprungkraft und Elastizität fürs Haar. Bei einem Schnitt mit der heißen Schere sollen sich Haarspitzen schneller verschließen, was das Spliss-Risiko senkt.

Sobald ich auf dem Stuhl saß, ging es auch schon los. Ich habe sehr dünnes, ungefähr "brusthöhe"- langes Haar. Mir war wichtig, dass sie die Spitzen gerade abschneidet um voluminösere Spitzen und damit einen eleganten sauberen Schnitt zu erhalten. Nach knapp 15 Minuten durfte ich das Endresultat begutachten. Ich liebe es!

Durch die heiße Schere hält der Schnitt in der Regel 4-5 Monate und sieht auch nach 5 Monaten aus, wie frisch vom Friseur geschnitten. Ganz anders erging es mir bei herkömmlichen Schnitten. Meist sahen die Haare schon nach 2-3 Wochen aus, wie fransige ausgedünnte Pinsel.

Ich würde nie wieder eine andere Schnitttechnik bevorzugen und kann sie wirklich jedem nur ans Herz legen!


Wie ich meine Routine fortführe und die nun gesunden, splissfreien Spitzen pflege konnte ihr in meinen weiteren Beiträgen lesen :)

Viel Freude - Herzallerlieb


 
 
 

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